Feinheiten im Lebenslauf: Das gefällt Personalern

© Stephen Coburn | Dreamstime.com

© Stephen Coburn | Dreamstime.com

Sich von der Konkurrenz abzusetzen, ist neben der Darstellung der eigenen Person und Qualifikation das Ziel eines jeden Lebenslaufs. Viele Bewerber schießen dabei jedoch übers Ziel hinaus, nutzen Standardformulierungen oder sind an entscheidenden Stellen zu ungenau.

Das führt dazu, dass das eigentliche Hauptziel nicht erreicht wird: Dass der Personaler sich schnell und präzise ein Bild machen kann. Nur so schaffen Sie es in die nächste Runde.

Hier sind einige Feinheiten, die gute von weniger guten Lebensläufen unterscheiden – und bei Personalern gut ankommen:

1. Genauigkeit an der richtigen Stelle

So lange Lücken im Lebenslauf sinnvoll dargestellt sind, sind diese für Personaler kein Ausschlusskriterium. Wenn man dagegen vor der Tätigkeit nur Jahreszahlen (z.B. 2011 – 2013 Controller bei …) angibt, dann kann der Eindruck entstehen, dass man hier etwas versteckt. Wie gesagt, das ist nicht weiter schlimm, aber seien Sie bei der Dauer des Arbeitsverhältnisses immer präzise und führen Sie immer auch den Monat an.

2. Unnötige Details ausblenden

Wie eingangs erwähnt geht es beim Lebenslauf darum, dass sich Personaler schnell ein Bild machen können. Damit dieses nicht von unnötigen Details „verwässert“ wird, gilt es, auf diese zu verzichten. Hierzu zählen vor allem Hobbys, längst vergangene und irrelevante Praktika oder sonstige „Pseudo-Berufsqualifikationen“. Punkten Sie lieber mit harten Fakten, die für die Stelle relevant sind und geben Sie generell immer nur den letzten bzw. höchsten Schulabschluss an.

3. Sinnvolle Projekte, Tätigkeiten und Referenzen klar darstellen

Hierbei handelt es sich um einen wesentlichen Punkt, der über Erfolg und Misserfolg der Bewerbung entscheiden kann. Personaler wollen interessante Projekte, an denen Sie beteiligt waren oder relevante Tätigkeiten nicht mühevoll in der Bewerbung suchen. Führen Sie diese direkt unter dem absolvierten Arbeitsverhältnis (inkl. Dauer mit Monat und Jahreszahl) an. Ein oft missverstandener Punkt sind Referenzen. Hier gehen viele Bewerber dazu über, mit einer Standardformulierung „Referenzen auf Rückfrage nachzureichen“. Wie viele Personaler glauben Sie machen das? Alles was relevant und aussagekräftig ist, muss sofort ersichtlich und verfügbar sein. Deshalb: Fügen Sie Referenzen immer ein, wenn Sie sinnvoll sind.

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Jahresgespräche: Mit Kritik richtig umgehen

© Nyul | Dreamstime.com

© Nyul | Dreamstime.com

Viele Mitarbeiter gehen mit gemischten Gefühlen ins Jahresgespräch. Oft besteht die Angst seitens des Vorgesetzten kritisiert zu werden. Dabei ist Kritik – wenn sie konstruktiv geäußert wird – etwas durchaus Positives.

Kritik von seiner guten Seite

Unangemessene und dazu noch unkonstruktiv angebrachte Kritik durch Vorgesetzte ist etwas, dass keinem Mitarbeiter Freude bereitet. Ist Kritik aber im Kontext und zielführend formuliert, kann das sogar positiv bewertet werden.

Hinter dieser Deutung steht die Annahme, dass der Vorgesetzte Potenzial sieht und sich die Mühe macht, auf mögliche Verbesserungen hinzuweisen. Entsprechend sollte man die genannten Punkte gewissenhaft aufnehmen und behandeln.

Zum richtigen Umgang mit konstruktiv geäußerter Kritik gehört:

Erst einmal zuhören

Auch für Vorgsetzte ist es mitunter nicht leicht, Kritik zu formulieren. Lassen Sie ihr Gegenüber deshalb seine Ausführungen in Ruhe zu Ende bringen und reagieren Sie dann. Hier macht der Ton die Musik. Bleiben Sie immer ruhig und sachlich – auch wenn es schwer fällt! Nehmen Sie sich wenn nötig einfach etwas Bedenkzeit.

Nicht einfach abblocken

Aus Sicht des Chefs gibt es einen Grund für Kritik. Diese ist aus seiner Sicht also berechtigt. Nun liegt es an Ihnen, wie Sie mit den einzelnen Aspekten umgehen. Wichtig ist es, die Kritik im Ganzen zu verstehen. Wenn Sie bestimmte Teilaspekte nicht verstehen, fragen Sie nach und bitten Sie um Erläuterung.

Positiv Agieren statt negativ Reagieren

Begeben Sie sich noch im Gespräch auf den Weg der Problemlösung. Es ist wichtig, dem Vorgesetzten zu zeigen, dass Sie die Kritik aufgenommen haben und willens sind, die angesprochenen Punkte zu verbessern. Versuchen Sie zu diesem Zweck ggf. einen Aktionsplan aufzustellen und binden Sie den Chef hier in die Überlegung ein. Hinter dem Plan steht die Frage: Wie kann ich die angebrachten Kritikpunkte am effektivsten bearbeiten?

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Läuft doch gut: Versteckte Zeichen für ein positives Vorstellungsgespräch

© ProductionPerig | Dreamstime.com

© ProductionPerig | Dreamstime.com

So wirklich sicher kann man sich nach dem Vorstellungsgespräch wohl nie sein. Aber gewisse Signale deuten daraufhin, dass seitens des Unternehmens oder des Personalverantwortlichen Interesse besteht.

Wenn Sie sich also Fragen, ob Sie gut angekommen sind, dann checken Sie dies doch einfach mal anhand von diesen drei Kriterien:

1. Gute Atmosphäre
Klingt im ersten Moment banal, aber oft ist das gegenseitige Verständnis und auch Sympathie ein sehr gutes Zeichen. Vor allem aber ist dafür das generelle Interesse des Personalers von Nöten. Ansonsten hätte sich ein positives Gespräch wohl gar nicht erst entwickelt.

2. Kein „würde, hätte, könnte“
Wenn sich im Laufe des Gesprächs der Konjunktiv immer mehr verflüchtigt, dann ist das ein untrügliches Indiz dafür, dass sich der Personalverantwortliche Sie bereits im Unternehmen sieht.

3. Überziehen

Wenn draußen bereits die nächsten Bewerber warten und der Personaler trotzdem keine Anstalten macht, das Gespräch zu beenden, dann ist dies ebenfalls ein Zeichen, dass als positiv zu deuten ist. Auch hier haben Sie bereits die nötigen Hürden übersprungen, ihr Gegenüber ist ernsthaft interessiert.

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Richtig Bewerben: Von innen heraus zum Erfolg

© Katarzyna Bialasiewicz | Dreamstime.com

© Katarzyna Bialasiewicz | Dreamstime.com

Nicht umsonst wird das Anschreiben in der Bewerbungsmappe auch Motivationsschreiben genannt. Bereits hier gilt es darzustellen, wie und warum man sich für die ausgeschriebene Stelle interessiert und motiviert. Vor allem das „Wie“ kann entscheidend sein.

Personaler unterscheiden zwischen intrinsisch und extrinsisch motivierten Bewerbern. Im Gegensatz zur extrinsischen, wo die Anreize für gute Arbeit von außen kommen (z.B. Geld oder Anerkennung durch andere oder auch die Vermeidung von negativer Bewertung) kommt die intrinsische der Bedeutung nach von innen und gilt als die wertvollere Form der Motivation.

Hierbei motiviert sich der Bewerber durch die Aufgabe oder das Projekt selbst und benötigt de facto keine äußeren Anreize. Kein Wunder also, dass diese Motivationsform bei Unternehmen und deren Personalverantwortlichen gut ankommt…

Für den Bewerber ist es also auf dem Weg zu einer angestrebten Stelle hilfreich, seine intrinsische Motivation im Bewerbungsschreiben und besonders in einem folgenden Vorstellungsgespräch darzustellen.

Hierzu ist eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Tätigkeit und dem Unternehmen gefragt, um Themenfelder herauszustellen, die einen wirklich interessieren – und eben von innen heraus motivieren. Bauen Sie um diese Tätigkeiten herum ihre Argumentation auf. Tun Sie das wie möglich schon im Anschreiben. Im Bewerbungsgespräch hat der Personaler dann einen für ihn interessanten Anknüpfungspunkt. So lässt sich das Gespräch von ihrer Seite schon im Vorfeld in gewissem Maße steuern.

Wichtig bei der Darstellung intrinsischer Motivation ist jedoch ein Faktor: die Authentizität. „Künstliche“ oder aufgesetzte Motivation riechen erfahrene Personaler sofort – das ist ihr Job! Seien Sie deshalb sehr gründlich bei der Auswahl von Aspekten, um die sie ihre Argumentation aufbauen und richten Sie sich auf Nachfragen ein.

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Erfahrungen richtig sammeln: Die Nachbereitung des Vorstellungsgesprächs

© ProductionPerig | Dreamstime.com

© ProductionPerig | Dreamstime.com

Die richtige Nachbereitung eines absolvierten Bewerbungsgesprächs ist bereits die Vorbereitung auf das nächste. Warum dies so wichtig ist, beschäftigt uns heute. Dabei geht es vor allem, um eine nachhaltige Einstellung mit dem richtigen Fokus auf die anstehende Gelegenheiten.

Wie im Sport beginnt die richtige Vorbereitung mit einer detaillierten Nachbereitung. Zu rekapitulieren, was gut und was weniger gut gelaufen ist, ist der Schlüssel für das nächste erfolgreiche Vorstellungsgespräch. Unterbewusst macht es der Geist sowieso, konkrete Verbesserungen aber erreicht man mit etwas mehr Systematik.

Nachdem man das Bewerbungsgespräch im Geist noch einmal durchgegangen ist, sollte man herausfinden, wo man sich noch verbessern könnte. Welche Fragen haben beispielsweise Probleme bereitet? Wie hätte man besser antworten können? Wo sind die “Schwachstellen” im eigenen Lebenslauf – und wie geht man am besten damit um?

Auch die nonverbalen Fakten sollten noch einmal überprüft werden. Klar, ein Vorstellungsgespräch ist in der Regel ein Zusammentreffen von zwei Personen – mit allen Unterschieden. Für ein souveränes Auftreten, das gleichzeitig der eigenen Nervosität entgegenwirkt, ist es wichtig, zu erkennen, woran man arbeiten muss. Entscheidend hier ist vor allem die Kennenlernphase mit der richtigen Begrüßung.

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Unbedingt vermeiden: Drei Fehler nach dem Jobverlust

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

© Dmitriy Shironosov | Dreamstime.com

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist wohl immer mit negativen Gefühlen verbunden. Diese aber sollte man besonders in dieser Situation unter Kontrolle halten. Wir sagen, warum.

Gemeinhin ist es so, dass aus schlechten Beweggründen nur in den wenigsten Fällen etwas Gutes entsteht. Doch trotz dieses sehr allgemeinen Ansatzes, gibt es – besonders nach einer unschönen Auflösung des Arbeitsverhältnisses – gute Gründe kurz durchzuatmen und auf Retourkutschen zu verzichten.

Keine negativen Kommentare posten

Social Media hat heute jeder auf dem Schirm – auch der potenzielle neue Arbeitgeber. Wenn dieser sieht, dass man sich hier im Nachgang sehr negativ über das alte Unternehmen geäußert hat, dann verringert das die Chancen auf eine Neuanstellung. Entsprechend sollte man diese Posts dringend vermeiden.

Kurz durchatmen – aber nur kurz

Um den Jobverlust zu verdauen, ist es sicher richtig, eine kurze Pause einzulegen. Wichtig aber ist es, sofort im Anschluss den selbigen wiederherzustellen und möglichst schnell mit der Jobsuche zu beginnen. Der Grund ist einfach. Aus Tagen werden Wochen und aus Wochen Monate – und der Start in die Jobsuche wird immer schwieriger.

Nicht über das alte Unternehmen herziehen

Was wir Social Media gilt, gilt genauso für das Vorstellungsgespräch. Personaler reagieren sehr sensibel darauf, wenn Bewerber sich zu negativ über das alte Unternehmen äußern. Dies zeugt in den meisten Fällen von mangelnder Loyalität – und Loyalität und Identifikation mit dem Unternehmen sind heute ein hohes Gut!

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

http://blog-hr.de/wp-admin/post.php?post=4947&action=edit

© Helder Almeida | Dreamstime.com

© Helder Almeida | Dreamstime.com

Wer schon in der Ausbildung gutes Geld verdienen will, der sollte sich die Top 5 der bestbezahlten Lehrberufe einmal genauer anschauen. Bis zu 1.400 Euro im dritten Lehrjahr beträgt das Salär bestimmter Azubis in der Spitze.

Das sind die fünf bestbezahlten Ausbildungsberufe:

1. Stahl- und Betonbauer/in

Wer sich gern auf Baustellen rumtreibt und gern zu den bestverdienenden Auszubildenden gehören will, der kommt um den Lehrberuf des Stahl- und Betonbauers nicht herum. Mit bis zu 690 Euro verdienen Azubis hier im ersten Lehrjahr zwar noch eher durchschnittlich, im dritten Lehrjahr aber kann der Lohn bis an die Marke von 1.400 Euro herankommen – und ist damit absolute Spitze.

2. Polizist/in

Sogenannte Anwärter profitieren schon ab dem ersten Lehrjahr von einer überdurchschnittlich hohen Vergütung. Diese liegt zwischen 1.050 und 1.200 Euro und verändert sich in den drei Jahren der Ausbildung nicht mehr.

3. Baugeräteführer/in

Baugeräteführer leben ihren Kindheitstraum – das zumindest könnte man beim Umgang mit Bagger, Kran & Co denken. Dabei verdienen Azubis überdurchschnittlich gut und bringen es im dritten Lehrjahr auf bis zu 1.340 Euro.

4. Sozialversicherungsfachangestellte/r

Langer Titel, gutes Geld. Bei einem Einstiegssalär von bis zu 1.040 Euro und einem Spitzenverdienst im dritten Lehrjahr von bis zu 1.260 Euro liegen die Azubis, die z.B. in Krankenhäusern oder bei Pflegediensten tätig sind, im Vergleich weit vorn.

5. Zollbeamter/-beamtin

Der Dienst eines Zollbeamten geht weiter über schlichte Grenz- und Gepäckkontrollen hinaus – entsprechend hoch ist die Vergütung. 1.160 Euro verdienen Azubis, die auch hier Anwärter heißen, in der dreijährigen Lehrzeit.

Quellen: gehaltsvergleich.com, ausbildung.de

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Verhalten im Job: Drei Dinge, die erfolgreiche Menschen nicht tun

© Goodluz | Dreamstime.com

© Goodluz | Dreamstime.com

Erfolg hat viele Gesichter, doch bestimmte Verhaltensregeln finden sich bei vielen Menschen wieder, die sich in Job oder auch Privatleben abheben.

Interessant dabei ist vor allem, was diese erfolgreichen Menschen NICHT tun:

1. Sie bleiben in ihrer Komfortzone
Erfolgreiche Menschen sind an neuen Dingen interessiert – Dingen, die sie weiterbringen. Zu diesem Zweck ist es nötig, die eigene Komfortzone zu verlassen – wenn auch nur ab und an. Menschen, die das nicht tun, engen sich selbstständig ein und entwickeln sich meist nur langsam oder gar nicht weiter.

2. Die Meinung anderer ist für sie maßgebend
Erfolgreiche Menschen verschließen sich nicht vor der Meinung anderer – maßgebend aber ist der eigene Weg. Einmal durchdacht und das Ziel ins Auge gefasst, ist die Meinung andere vielleicht als Stellgröße hin und wieder nützlich, der eigene Fokus und die entsprechenden Ansichten aber sind wegweisend. Das bedingt auch, dass Bestätigung von außen nicht zwingend nötig ist.

3. Sie geben immer wieder schnell auf
Das ist wohl die wichtigste und wohl auch bekannteste Eigenschaft, erfolgreicher Menschen: Ihr Durchhaltevermögen und ihre Fähigkeit, auch Rückschläge wegzustecken. Wo andere aufhören, suchen sie den Knopf für den Neustart, schauen, was man besser machen kann – und versuchen es erneut.

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Schnelles Schreiben: Tippen mit zehn Finger nicht mehr zeitgemäß

Es sieht schon beeindruckend aus, wenn Menschen mit allen zehn Fingern tippen können. Unbedingt schneller aber ist das nicht. Das haben finnische Wissenschaftler festgestellt.

Wie die Forscher herausfanden, beeinflussen nicht die Finger die Tippgeschwindigkeit, sondern ganz andere Faktoren. So sei es wichtig, die Hände in einer möglichst gleichen Position zu halten, so dass sich nur die Finger bewegten, hieß es. Schnelle Schreiber innerhalb der Studie benutzten zudem immer den selben Finger für die selben Buchstaben.

So kamen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass das 10-Finger-System, das ursprünglich für das Tippen auf der Schreibmaschine entwickelt wurde, heute nicht mehr zeitgemäß ist. Vor allem, weil neben der nicht unbedingt schnelleren Schreibgeschwindigkeit heute immer mehr Tastenkombinationen benutzt würden.

Wer übrigens wissen will, wie hoch seine eigene Tippgeschwindigkeit ist, kann sich hier einem „Speedtest“ unterziehen.

 

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar

Aufstiegs-Bafög: Attraktive Förderung für angehende Meister und Studierende

© Andrey Kiselev | Dreamstime.com

© Andrey Kiselev | Dreamstime.com

Das Bundesbildungsministerium hat auf die sinkende Zahl von Handwerksmeistern reagiert. Eine kürzlich in Kraft getretene Gesetzesnovelle soll das Meister-Bafög attraktiver machen und die Zahl der Geförderten erhöhen.

Seit 1996 gibt es das Meister-Bafög als Aufstiegsförderung nach abgeschlossener Berufsausbildung. Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zufolge sind in den 20 Jahren bisher 1,9 Millionen Berufstätige mit knapp 7,4 Milliarden Euro gefördert worden. Zuletzt gingen die Zahlen jedoch deutlich zurück. Mit Hilfe der Gesetzesnovelle soll die Förderung, die sich aus dem Zuschuss für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und einem zinsgünstigen KfW-Kredit zusammensetzt, wieder attraktiver werden.

Infolge der Neuerungen haben mehr Menschen Anspruch auf so genannte Aufstiegs-Bafög. Dazu gehören seit Neuestem beispielsweise auch Bachelor, die einen Master machen wollen. Darüber hinaus gibt es insgesamt mehr Geld für die Geförderten.

Weitere Informationen gibt es auf der entsprechenden Webseite des Bundesbildungsministeriums.

 

Veröffentlicht unter Best2Business | Hinterlasse einen Kommentar